School for Political Design

Plattform für politisches und soziales Unternehmertum

UNSER BEIRAT

Ein wichtiges Organ in der School ist der multidisziplinär besetzte Beirat. Dieser hat repräsentative Funktion und kann zu Beratungen herangezogen werden, wenn die Mitglieder dem zugestimmt haben, ist aber vom Aufsichtsrat verschieden. Wir werben um Beiratsmitglieder, die unsere Werte repräsentieren und durch Ihr Wissen und Handeln zu gesellschaftlichem Engagement beitragen. Diese Liste wird regelmäßig erweitert.


Prof. Jutta Allmendinger - Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung

„Mit der Gründung der School for Political Design unterstütze ich das Vorhaben der Institution, aktives gesellschaftliches Engagement durch wissensbasierte Methodenvielfalt und Kreativität zu fördern.“



Foto@Inga Haar


 

 

Tim Bittiger

Geschäftsführer von Democracy Reporting International

"Demokratie kann und darf nicht per Schablone entstehen. Zu ihren Grundwerten müssen wir uns zwar einig sein. Aber wie sie in einzelnen Ländern, von einzelnen Bürgern gelebt wird, ist ein ständiger Gestaltungsprozess. Die School for Political Design bietet Vordenkern alter, neuer und kommender Demokratien die Instrumente, um an diesem Prozess aktiv mitzuwirken." 




Prof. Dr. Stephan Breidenbach

Rechtswissenschaftler und Mediator. Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Internationales Wirtschaftsrecht der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/ Oder.



Ich unterstütze die Gründung der School for Political Design. Der MPP gibt Menschen eine Heimat, die unternehmerisch politische und soziale Visionen in die Welt setzen wollen.




Prof. Dr. Sabine Fischer

Unternehmensberaterin und freischaffende Professorin für Ideenökonomie in Deutschland und in der Schweiz - Universität der Künste Berlin, Universität St. Gallen, FHNW Basel, Schule für Gestaltung Bern.

Schöpferisches Handeln bedarf einer geistigen Fülle, deren Kompositionsfähigkeit sich aus interdisziplinärem Lernen, Reflektion und Widerspruch speist. Meine Unterstützung der School for Political Design gilt insbesondere der Idee, das schöpferische Handeln sowohl als Maßstab der eigenen Lehre anzulegen, als auch zum Maßstab der Lösungen für die gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft.




Thomas Friemel

Geschäftsführer von Kombüse - Kommunikationsbüro für Social Entrepreneurs und Chefredakteur des Social Publish Verlags (u.a. Magazin "enorm").


Wir leben in einer Zeit, in der wir dringend innovative Lösungen brauchen, um die gesellschaftlichen Probleme anzugehen. Dafür brauchen wir kluge und mutige Köpfe mit einer erstklassigen Ausbildung. Diese bekommen sie künftig an der School for Political Design. Hier werden die Pioniere für ein besseres Morgen geboren.




Prof. Dr. Ulrike Guérot


Gründerin und Direktorin des Europeal Democracy Lab an der European School of Governance, Leiterin des Departements für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems.

„Ich unterstütze die Gründung der School for Political Design. Innovative Bildung und die Förderung von kritischem Denken im politischen Bereich sind unabdinglich für die zukünftige Ausgestaltung einer veritablen transnationalen Demokratie in Europa, die allein das Fundament für eine europäische Zukunft in Frieden und Kooperation garantieren kann.“




Barbara Heitger

Systemische Organisationsentwicklerin, Heidger Consulting GmBH.

Als Organisationsentwicklerin sehe ich oft, dass die Fähigkeit zu systemischem Denken und methodischem Perspektivwechsel Erfolgsfaktoren für Unternehmungen jeder Art darstellen. Ich unterstütze daher die Idee der School for Political Design, die sich diese Faktoren und weitere innovative Ansätze in der Lehre auf die Fahnen geschrieben hat.




Prof. Dr. Claus Hipp


Geschäftsführer der Hipp - Werke.

„Die School for Political Design füllt eine Lücke im Hochschulbildungssektor. Sie bildet schöpferisch handelnde Pioniere aus und fördert, ja fordert unkonventionelle Lösungsansätze – zwei Notwendigkeiten zur Bewältigung der Heraus-forderungen unserer Zeit. Die Vielfalt der Projekte in Verbindung mit ihrer kreativen Ausrichtung ist einzigartig. Deshalb begrüße ich die Gründung einer solchen Institution.



Oliver Janoschka
Geschäftsführer Hochschulforum Digitaliserung, Stifterverband


 

„Die Hochschulen sind im Umbruch: Digitalisierung kann den Hochschulen neue Impulse bieten, um z.B. die Internationalisierung und Praxisorientierung neu aufzustellen und langfristig weiterzuentwickeln. Die S4PD ist in diesem Zusammenhang eine willkommene Initiative, Bewegung in den Hochschulmarkt zu bringen und insbesondere, gesellschaftliches Engagement in allen Disziplinen zu verorten.“




Susanna Krüger
Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzende, Save The Children Deutschland


 

„Die School for Political Design ermöglicht Studierenden, ihre politischen Ideen unternehmerisch umzusetzen. So geschieht innovative Gesellschaftsgestaltung. Ich bin sehr froh, dass es dieses einzigartige Angebot in Zeiten vielseitiger, gesellschaftlicher Herausforderungen gibt.“ 




Prof. Dr. Dirk Messner

Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).

„Die Demokratien mancher westlicher Gesellschaften befinden sich in einem schlechten Zustand. Komplexe Globalisierungsfolgen und globale Systemrisiken verlangen nach innovativen Antworten. Zunehmende Ungleichheiten unterminieren die Legitimation politischer Systeme. Die School for Political Design stellt sich den Fragen politischer Steuerungs- und Gestaltungsfähigkeit im 21. Jahrhundert.



Prof. Dr. Jürgen Neyer


Dekan der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/ Oder.


„Ich unterstütze die Gründung der School for Political Design. Der MPP bietet eine einzigartige Gelegenheit, an der Demokratisierung der Demokratie mitzuwirken.“



Cem Özdemir

Politiker, Bundesvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen.

Junge Menschen mit kreativen Ideen zusammenzuführen und exzellent auszubilden ist eine unserer Schlüsselaufgaben für ein nachhaltiges, weltoffenes und modernes Deutschland. Die School for Political Design schreibt sich genau dies auf die Fahnen, und deshalb unterstütze ich ihre Gründung. Mit dem Master of Public Policy werden die Macher*innen von morgen geschult und bestens ausgerüstet, die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.“



Dr. Hermann E. Ott

Senior Advisor für Globale Nachhaltigkeits- und Wohlfahrtsstrategien am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt Energie.

„Wir wissen einiges darüber, was sich ändern muss - zumindest die ungefähre Richtung. Aber wir wissen zu wenig darüber, wie, durch wen und mit welchen Mitteln eine sozial-ökologische Transformation zu schaffen ist. Deshalb unterstütze ich die School for Political Design.




Harald Schumann

Autor und Journalist: Redakteur beim Tagesspiegel.


„Die Erosion der Demokratie kann nur aufgehalten werden, wenn es gelingt, die Bürger zu ihrer Verteidigung zu mobilisieren. Ich unterstütze die Gründung der School for Political Design, weil sie Methoden und Instrumente für dieses Ziel erforschen und lehren soll.



Prof. Dr. Gesine Schwan


Präsidentin und Mitgründerin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform gGmbH.


„Wer etwas bewegen will, der muss die politischen Kontexte verstehen. Genau das lernen die Studierenden im MPP – und setzen ihr Wissen direkt um. Ein unvergleichbarer Studiengang in der deutschen Bildungs-landschaft! Ich unterstütze die Gründung der School for Political Design.




Prof. Dr. Udo Steinbach

Nah-und Mittelost-Experte, Islamwissenschaftler.


„Ich unterstütze die Gründung der School for Political Design. Wir brauchen das Engagement junger Menschen, das sich auf konkrete Ziele richtet, zugleich aber von der Kenntnis gesamtgesellschaftlicher Zusammenhänge getragen wird.“



Prof. Dr. Rita Süssmuth

Präsidentin des Deutschen Bundestags a.D., CDU

Um notwendige gesellschaftliche Veränderungs-prozesse zu erkennen und anzustoßen, bedarf es mutiger Persönlichkeiten in Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft, die mehr als nur ihre Pflicht tun und mit Weitsicht agieren. Die School for Political Design will engagierte Persönlichkeiten ausbilden, die lernen, kreative und nicht unbedingt konforme Lösungen für die sich ändernden Lebensverhältnisse im 21. Jahrhundert zu entwickeln. Deshalb unterstütze ich ihre Gründung.



Dr. Konstantin von Notz

MdB, Bündnis 90/Die Grünen

 

"Der Einsatz für eine offene und transparente (digitale) Gesellschaft ist wichtig und entscheidend dafür, wie wir in der Zukunft leben werden. Die School for Political Design will engagierte Persönlichkeiten ausbilden und begleiten, die sich für eine demokratische und freie Gesellschaft von morgen einsetzen und ich unterstütze dieses Vorhaben."



Prof. Dr. Helmut Willke


Vizepräsident Forschung und Professor für Global Governance, Zeppelin Universität Friedrichshafen.

„Ich unterstütze die Gründung der School for Political Design. Wenig ist angesichts der globalen Herausforderungen wichtiger, als neue Wege politischer Steuerung und Gestaltung und neue Ausbildungsformen für politische Gestaltungskompetenz zu schaffen.



Sir Steven Wilkinson KCN, KCSS

Geschäftsführender Gesellschafter / Managing Partner der Buchanan GmbH.


„Ich unterstütze die Gründung der School for Political Design. Hier wird Wertschöpfung mit gesellschaftlicher Verantwortung verknüpft.“




Dr. Dirk Woywod



Bereichsleiter Bundesdruckerei GmbH.

Im Fokus unserer Aktivitäten sollte stets der Wert für Gesellschaft, Menschen und Stakeholder stehen. Daran wird auch letztlich der Erfolg all unserer Projekte gemessen. Die School for Political Design beleuchtet die Lücke zwischen gesellschaftlichen Mehrwert und reiner "Business Case"-Sicht und gibt den Studierenden das notwendige Werkzeug an die Hand für eine professionelle und erfolgreiche Arbeitsweise.